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Die Stromkonzerne wollen drei neue AKW bauen. Dagegen wehren wir uns!
Foto von Hansjakob Büchi zur Verfügung gestellt an die Bewegung Aarau/Niedergösgen/Olten, 24. Mai 2010 Die Antiatombewegung ist wieder da
Gösgen/Olten: Zwischen 4000 und 5000 Personen demonstrierten heute gegen den Ausbau der Atomkraft und für die vermehrte Nutzung der vorhandenen erneuerbaren Energien. Die Ankündigungen neuer AKW in der Schweiz stossen auf kräftigen Widerstand. Am Pfingstmontag haben zwischen 4000 und 5000 Menschen gegen die Pläne der Atomlobby demonstriert. Die mit viel Prominenz besetzte Aktion verlief friedlich.
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"... Mit Stolz weist die Branche darauf hin, dass nur bei der Kernenergie auch die ganze Entsorgung im Preis enthalten ist – auch die Kosten für die Stilllegung und Entsorgung aller AKW ..." Kann man da in 100000 Jahren nochmals nachfragen?
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"In Russland bedrohen Waldbrände die Sicherheit von Atomanlagen. Was genau richten die Flammen an und droht den deutschen" (oder schweizerischen) "Kraftwerken ähnliche Gefahren? Von Niels Kruse Seit 50 Jahren setzt sich die Radioaktivität im Boden ab, in den Pflanzen, in den Bäumen. Im örtlichen Karatschai-See strahlen Atomabfälle um die Wette: Wer eine Stunde ungeschützt an seinem zubetonierten Ufer steht, fängt sich eine tödliche Dosis Strahlung ein ..."
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"Hinter den Zeilen des optimistisch angelegten Berichts der Euratom Supply Agency wird deutlich, dass es um die Versorgungssicherheit der Atomkraftwerke nicht bestens steht Nach dem Bericht für das Jahr 2009 der Euratom Supply Agency (ESA) werden die Uranvorräte knapp und teuer. Das dürfte den politischen Vertretern der Atom-Lobby, die in der Atomenergie eine "Brückentechnologie" sehen und die Laufzeit der alten Meiler verlängern wollen, nicht wirklich in den Kram passen. Nun ist schon immer noch nicht klar, wohin der Atommüll entsorgt werden soll und welche Kosten dies mit sich bringen wird, mit der prognostizierten Verknappung und Verteurung gehen den Atombefürwortern zusätzlich die Argumente aus, ..."
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Dass Atomkraft schlichtweg nicht nötig ist, wurde - wieder einmal - durch eine Studie umfassend dargestellt. Dieses Mal im Auftrag des Umweltbundesamtes. Die UBA-Studie zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien von Anfang Juli gibt es hier als Download.
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"Die zivile und militärische Atomtechnik Russlands wird wegen der Waldbrände zur Gefahr für die Bevölkerung. Für Greenpeace kommen die aktuellen Warnungen zu spät ..."
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"Beim Bundesamt für Raumentwicklung ARE ist eine Anzeige gegen die Kantone Aargau und Solothurn eingegangen. Absender: Die Allianz «Nein zu neuen AKW» und Greenpeace Schweiz. Die beiden Organisationen stellen fest, dass die im Aargau und in Solothurn laufenden Richtplanverfahren für neue AKW gegen Bundesrecht verstossen. Sie fordern vom ARE die Verfahren zu stoppen – wenn nötig durch den Bundesrat ... Allianz Nein zu neuen AKW, 05.08.2010
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"Der Energiekonzern soll sich am Abstimmungskampf beteiligen können, sagt Regierungsrätin Simon. Noch will sich der Energieversorger BKW nicht offiziell dazu äussern, wie er den Bernerinnen und Bernern in den nächsten Monaten sein neues Atomkraftwerk (AKW) schmackhaft machen möchte ..."
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